Jilody’s Blog

Nemo me impune lacessit

„Es war einmal“

ES WAR EINMAL

Ich traute meinen Ohren nicht, als mich einst jemand danach fragte, warum ich nicht eine Geschichte schreiben würde. Ich hielt mich damals und daran hat sich eigentlich nicht viel geändert, nicht für fähig dazu. Nicht fähig für eine Geschichte, die anderen gefallen könnte jedenfalls. Trotzdem, nachdem das Drängen größer wurde und auch meine Geduld irgendwo ein Ende hat, habe ich mich dazu entschlossen, diesen Blog als Plattform zu verwenden, auf der ich die Geschichte online stellen werde. Ich hoffe es erfreut jene, die sie lesen. Vielen Dank an meine fleißige Lektorin Sevv!

Kommentare sind natürlich gerne gesehen.

Für alle Interessierten, die beim Lesen die kurze Zeilenlänge der Blogspalte stört, gibt es „Es war einmal…“ unter diesem Link als PDF Datei, die mit jedem Kapitel erweitert wird.

PDF

1 Kommentar »

  Minuial wrote @

Ein spannungsgeladener Auftakt leitet diese Erzählung ein. Die Fragen türmen sich beim Lesen geradezu vor einem auf und am Ende von Kapitel 1 bleibt ein unbehagliches Gefühl irgendwo zwischen dem Wunsch zu erfahren, was geschehen ist und jenem wie die Hauptfigur wegzulaufen gepaart mit der Angst vor dem Schock, der kommen mag. Kapitel 2 bricht die Anspannung und versetzt in ein anderes Szenario. Eine starke zweite Figur wird vorgestellt. Wird Kapitel 1 von Tumult und Lärm beherrscht, so kontrastiert dieses zweite mit absoluter Ruhe, vermittelt durch den Charakter Revners.
Im dritten und vorläufig letzten Kapitel überschlagen sich die Ereignisse förmlich. Der Leser bleibt etwas überfordert vom Fortgang der Handlung, die eine plötzliche Wendung im Zusammentreffen der beiden Figuren nimmt. Am Ende bleibt die Spannung und die Frage, welche Auflösung denn brennender interessiert: wie der finale Sprung ausgeht oder was es mit dem seltsamen Terrorzwerg auf sich hat.

Ich freu mich auf mehr.
Gruß
Min


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